Last.fm - das Radio, was man sich immer gewünscht hat...

Zur Zeit halte ich mich im Internet sehr oft beim Webradio Last.fm auf, wo man sich seinen eigenen "Sender" bauen kann. Man muss nur mit der Suchfunktion nach Lieblings-Bands bzw. -Künstlern suchen, sie zur eigenen Musiksammlung per Mausklick hinzufügen und dann diese Sammlung abspielen. Dabei wird von Last.fm eine zufällige Playlist erstellt, die man so lange hören kann, wie man will - (fast) keine Werbung, kein Dazwischen-Gequatsche, guter bis sehr guter Sound für ein Webradio (MP3 mit 128 kBit/s).
Der eigene Account ist kostenlos, aber man kann auch Abonnent werden und hat dann mehr Möglichkeiten, die man am Anfang nicht unbedingt braucht (z.B. nur Lieblingslieder oder eigene Playlisten abspielen). Man muss auch nicht zwingend die Audioscrobbler-Software herunterladen und installieren, die dann die Musik auflisten und zur Musiksammlung hinzufügen würde, die man offline mit dem eigenen Audioplayer auf dem PC hört (Winamp, Windows Media Player usw.). Einfacher ist es, alles nur mit dem im Browser integrierten Flash-Player von ihrer Website anzuhören, was einem z.B. auch ermöglicht, während der Arbeit - wo man ja normalerweise keine Software installieren darf - die eigene Lieblingsmusik zu hören.
Der tiefere Sinn vom sogenannten "Scrobbeln" mit der Last.fm-Software oder dem Browser ist es, anderen Usern und der Last.fm-Datenbank den eigenen Musikgeschmack bekannt zu machen und dann Empfehlungen für ähnliche Musik zu bekommen bzw. zu erfahren, was andere User mit einem ähnlichen Geschmack hören, mit denen man sich auch über Foren/Gruppen oder "Shoutboxen" austauschen kann. Hier mal als Beispiel der Link zu meiner Musiksammlung, die relativ Bluesrock-lastig ausfällt mit gelegentlichen Pop- und Jazz-Sprengseln meist weiblicher Art und ab und zu einem Stückchen klassischer Musik sowie hier und da ein bißchen Comedy und Kabarett.
Inzwischen gibt es auch sogenannte "Widgets", die HTML-Code generieren, den man dann auf externen Seiten einfügen kann, sofern die das erlauben (z.B. ein Player-Button zur eigenen Musiksammlung oder eine Liste der gerade gehörten Stücke).
Außerdem kann man dort als Band auch seine Musik vorstellen, indem man einen ebenfalls kostenlosen Künstler- oder Label-Account aufmacht, über den man dann seine Band managen kann - hier meine beiden Bluesrock-Coverbands Bluezz Bastardzz und Indigo Rocks.
Wer es noch genauer wissen möchte, kann sich auch in den überarbeiteten FAQs informieren oder in den Support-Foren, wobei die deutschsprachigen aus Kostengründen nicht mehr von Last.fm-Teammitgliedern betreut werden, sondern nur noch die englischsprachigen.
- Weblog von ZZ Top Coverband
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Kommentare
Neue Rockpalast-Gruppe bei Last.fm
Ich habe vor kurzem eine Rockpalast-Gruppe bei Last.fm eröffnet, weil es sie dort bisher nicht gab. Da sich inzwischen 22 Last.fm-User eingetragen haben, werden nun jeden Montag im Laufe des Tages automatisch Charts aus ihren gehörten Titeln der letzten Woche erstellt, und man kann außerdem ein Gruppenradio hören, das wie die Charts einen Querschnitt aus dem Musikgeschmack der User bildet und auch für Nicht-Mitglieder funktioniert - einfach draufklicken. ;) Außerdem gibt es neben der üblichen Shoutbox auch ein Forum sowie Blogs, die Last.fm-User mit der Gruppe verknüpft haben.
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ZZee ya, Hans-Jürgen ("hjbardenhagen" bei Last.fm)
METROSESSION Freitag 30.Okt.2009 opened by THE HORBS.
METROSESSION
30.10.2009 21:30@metrosession, opened by THE HORBS 21.30 h
metropolis, bahrenfelder str. 221, 22765 hamburg, Ottensen, Hamburg 22765
Cost: free
http://www.myspace.com/thehorbs - danach metrosssion: enjoy or bring your instrument and jam with hamburgs best musicians!