Bunker Otzenstr
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Der Bunker in der Otzenstr. wird vom Besitzer anscheinend wieder an Musiker vermietet.
Allerdings scheinen die Bedingungn ja nicht so sonderlich günstig zu sein. Weiss jemand genaueres und/oder hat schon einen Vertrag und erste Erfahrungen mit dem "Sicherheitsdienst"?
1) Ali P. hat nie und nimmer eine Nutzungserlaubnis für einen Musikbunker in der O.Strasse
Wer genaueres erfahren möchte : Bauamt Bezirk Mitte, Anspr. Frau Müller
- letzte Auflagen waren u.a. eine Be - Entlüftungsanlage für jeden Raum, Fluchtwege über die Aussenfront etc.
nix mit ein paar Brandmelder oder irgendwelche Schnellschüsse.
2) Wer sich die neuen Mietvereinbarungen des H. ali P. durchliest und z.B. sich die Sonderkündigungsrechte
seitens des Betreibers des Bunkers (Ali P.) sieht, erkennt schnell wohin der Hase läuft. -die "Mietverträge" beziehen sich auf die Anmietung von Räumlichkeiten - nicht auf Ü Räume.
3) Wer es bis dato noch nicht geschnallt hat, wer da vor einem steht , googelt doch mal nach der Djembeschule
M. Sägebrecht und unterhält sich mal mit Ihm über Ali P.
Dies ist kein bashing a.p. gegenüber, dies soll einfach nur eine Warnung an diejenigen seien, die im guten Glauben versuchen einen Ü Raum zu ergattern. Bisher kenne ich ausschliesslich Menschen, die betrogen, belogen und verarscht worden sind.
P.S. Der Bauantrag für die Vorderfläche des Bunkers ist durch, d.h. dort werden demnächst nette Lofts hochgezogen und die neuen Bewohner freuen sich jetzt schon auf elektrische Musik in der Mittagspause :-)
Grüsse vom Brunnenhof
Daß der Musikbunker e.V. das Handtuch geschmissen hat, ist mir auch schon eine Weile bekannt - der Besitzer vermietet den Bunker allerdings jetzt wohl auch ohne den "Zwischenmieter" Musikbunker.
Der Preis läuft soweit ich weiss allerdings auf ca 12€/m² raus - ohne Strom, dafür mit einem "Sicherheitsdienst", der dafür sorgen soll das ausschliesslich bis 22 Uhr (laut) musiziert wird. Ob baulich und von Behördenseite alles OK ist, wäre eine andere Frage. Da sollte man im Zweifelsfall bei der Baubehörde nachhaken.
Ausserdem ist Bedingung, dass _alle_ Nutzer eines Raumes im Vertrag stehen, damit der "Sicherheitsdienst" im Zweifelsfall die richtigen Ansprechpartner bei Verstössen gegen die 22-Uhr-Regelung hat. Insgesamt finde ich das teuer, schwer praktikabel, die zeitliche Einschränkung ist sehr ungünstig. Daher meine Frage, ob jemand schon praktische Erfahrungen damit hat, oder über weitergehende Informationen verfügt.
Ohne die Räume jetzt zu kennen: Preislich liegen sie etwas über Musikbunker Hamburg, da zahlst Du bei einem 20qm Raum 230 EUR inkl. aller Nebenkosten.
Dass alle Nutzer des Raumen gelistet werden müssen, finde ich unsinnig. Ansprechpartner ist doch im Zweifelsfall sowieso der Unterschreiber bzw. Hauptmieter? Naja....
Nen guten Sicherheitsdienst hat Musikbunker Hamburg auch und da habe ich bisher bei keiner meiner Mietperioden Probleme gehabt. Wenn ich das hier so alles höre, dann würde ich da lieber die Finger von lassen. Wenn da was nicht baurein ist, dann ist man am Ende der Angeschmierte mit der Dachlatte im Kopf oder dem Starkstrom aus der Dose...
Ist jetzt aber alles nur subjektiv meine Meinung, ich habe keine Kenntnis der Räumlichkeiten.
Technich sind die Räume - bisher wenigstens - OK gewesen. Wie's halt so ist im Bunker, nicht gerade anheimelnd. Mit Dachlatten braucht man da keine Befürchtung zu haben. Das Ding scheint recht solide gebaut ("es war ja nicht alles schlecht,..." wie mein Opa zu sagen pflegte - huahua) und wenn 1/2 Meter Betondecke auf Dich runterrauscht, brauchst Du Dir dann eh keine Gedanken mehr machen ;-)
Bei der Schliessung von Amts wegen ging es tatsächlich um Feuerschutz (Fluchtwege, Rauchmelder etc) und Lärmschutz (Nachbarn).
Wenn der Vermieter jetzt die Räume vergibt, wäre es übrigens gut, wenn sich die zukünftigen Mieter gleich ein bisschen organisieren würden. Es kann ja nicht schaden ggf. nicht immer nur als Einzelmusiker/Band da vorzusprechen, wenn es Probleme gibt - und der bisherigen Erfahrung nach kann man das leider nicht völlig ausschliessen -auch Ämtern und ggf der Politik gegenüber.
Also: wer Interesse hat, kann sich ja hier mal melden. Immerhin dürfte allein schon die Lage die Räume für einige Bands interessant machen.
Bei der Gelegenheit fällt mir ein: Gibt es eigentlich die Musizierenden Toiletten noch? Die haben früher doch als Verein die Nutzung aller möglichen leerstehenden Gebäude durch Bands organisiert? Ist das eingeschlafen, sind die Räume noch vermietet oder was?
Als Vermieter vom Bunker in der Von Hein Str. 19 möchte ich hier mal einige wesentliche Dinge beschreiben:
Die Mietpreise liegen in den unteren 3 Geschoßen bei 10 €, ganz kleine Räume bei 11,50 und bei ganz Großen ab 9,30 €. Ab 4.-7. Geschoß ca. 1 € weniger.
Die letzte Erhöhung vom 1.1.08 über € 10,00 war ein Mietaufschlag für den Panzerriegel in den Raumtüren.
musikbunker-hamburg.de/main/mietpreise.htm
Die Übungszeiten sind von 9:00 - 24:00.
Es kann untervermietet werden aber alle Nutzer müssen benannt werden weil wir bestimmte Personen nicht wollen, der Hausmeister und der Sicherheitsdienst alle Nutzer kennen sollte.
Das Alles im Interesse aller Mieter und der Sicherheit gegen Diebstahl.
Eine Nutzungsänderung für Musikübungsräume ist vom Bauamt genehmigt und die Kontrolle der besonderen Einbaumaßnahmen wird laufend von der Feuerwehr, Abtg. " vorbeugender Brandschutz" vorgenommen.
Die Rauchschutzanlage die bei Gefahr auch jeden einzelnen Raum benachrichtigt, die Feuerlöscher und das permanente Freihalten der Fluchtwege werden von uns laufend kontrolliert.
Eine aufwendige Entlüftungsanlage erfasst jeden Raum und erhält die Räume trocken.
musikbunker-hamburg.de
Falkner Lohmann
Ich bin geradezu begeistert, dass Du Dich als Vermieter hier selber zu Wort meldest :-) Schön wenn jemand Interesse zeigt. Ich war selber bereits mehrfach Mieter in verschiedenen Bunkern von Musikbunker e.V. und bin immer zufrieden gewesen.
Hm, ich habe hier jetz ein Vertragsangebot vorliegen das - na sagen wir mal - "interessante" Regelungen beinhaltet. Hat jemand anderes auch schon so etwas im Briefkasten?
Nach auskunft der Baubehörde ist die Nutzung (noch) nicht freigegeben!
Liebe Leute,
bin neu hier und möchte dazu folgende Zeilen schreiben:
Im Bunker darf wieder musiziert werden, allerdings rate ich allen davor ab, mit disem Vermieter Geschäfte zu machen.
Ich habe ihn als höchst unzuverläßlich kennenlernen dürfen.
Sein Wort gilt nichts. Bitte ALLES schriftlich fixieren. Und NIEMALS ohne Zeugen Gespräche mit ihm führen.Er hat gerne einen dabei. Oft seine Frau, von der ich mich schon als Arschloch titulieren lassen durfte. Schlechte Kinderstub, wie ich finde.
Liege seit der Kündigung mit ihm im Streit wegen des Schlüsselpfandes . Nach wie vor weigert er sich, mir (wegen angeblich und rechtlich wohl irrelevanter Quittungen) mein Schlüsselpfand auszuzahlen. Einhergehend bin ich dadurch noch nicht an meine Kaution gekommen.
Seine Zusagen mir gegenüber hat er wiederholt nicht eingehalten und mir letztendlich mit den Kosten für eine neue Schließanlage gedroht. An sich charmant gedacht, aber haltlos. Gut möglich, daß es sich von diversen Mietern die neue Anlage finanzieren lassen will.
Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige, dem das so ergangen ist.
Gut erinnere ich mich auch an die Stromausfälle vor ca 3-4 Jahren. Immer wieder ging da nix im Bunker. Vermieterkommentar: Dann machen sie doch eben bei Kerzenschein Musik (Orginalzitat)
Auch die Mieterhöhung von 2001 (10 DM/qm) auf 2008 (12 Euro/qm), begründet mit hohen Umbaukosten (diverse Rauchmelder können nicht so wahnsinnig teuer sein)würde in nichtgewerblichen Mietungen Wucher bedeuten.
Mal davon abgesehen, daß er den Bunker lange Jahre wissentlich ohne Genehmigung vermietet hat.
Die Übungsraumsituation in HH ist beschissen fürwahr, der Vermieter nutz das schamlos aus, wirkt oft sehr freundlich; meines Erachtens nach aber ein ganz windiger Bursche.
Letzten Endes
Also, als Altmieter haben wir von dem Vermieter der Otzenstraße vor zwei Wochen einen neuen Raum angeboten bekommen. Wir haben uns mit ihm zu einem Besichtgungstermin getroffen, wobei er zunächst mal einen ganz "netten" und verständigen Eindruck machte (...ja ja, ich weiß dass Herr P. mit Vorsicht zu genießen ist...)
Zuerst mal: Bei unserem kleinen Rundgang konnte ich keinerlei bauliche Veränderungen im Gebäude gegenüber dem Zustand vor einem Jahr erkennen.
Nach seinen Aussagen würden aber mitte Oktober umfangreiche Baumaßnahmen beginnen, in deren Mittelpunkt zunächst die Proberäume selbst stehen sollen , z.B. wegen neuer Unterteilungen - wir wurden sogar gebeten, auf das Layout unseres potenziellen zukünftigen Raumes Einfluss zu nehmen, welcher dann angeblich bereits zum 01.11. bezugsfertig sein soll.
Daneben sollen jedoch auch die Flure einen neuen Bodenbelag bekommen und der Eingangsbereich vollkommen umgestaltet werden (Abriss des 1-geschössigen Vorbaus, Einbau einer massiven Stahltür, Raum für Wachdienst). Auch die Sanitäranlagen sollen vollständig renoviert werden.
Den Aussages P.'s nach, soll die Qualität des Objektes schließlich deutlich angehoben werden, etwa auf das Niveau der Räume der Lohmanns (www.musikbunker-hamburg.de).
Er möchte tatsächlich die namentliche Erfassung aller im Raum arbeitender Personen, um dem Wachdienst die Legitimaion anwesender Personen zu erleichtern . Ihm ist aber natürlich klar, dass ständig auch "Gäste" im Haus sind, geht aber davon aus, dass diese dann durch einen anwesenden registrierten (Unter-)Mieter legitimiert werden können.
Mit den massiven Umbauten und dem Wachdienst rechfertigt der Vermieter dann auch die deutlich angehobene Miete.
Alles in Allem hört sich das ja alles ganz toll an. Allerdings behauptet er auch, die Genehmigung des Bauamtes für die Vermietung als Musikproberäume bereits in der Tasche zu haben. Und nach all dem Hinhalten und den Ausflüchten aus dem letzten Jahr, bin ich da mehr als skeptisch. Ausserdem frage ich mich natürlich, woher denn plötzlich das Geld für die ganzen Umbau kommen soll, wenn das Gebäude noch vor einem Jahr unter Zwangsverwaltung stand (...gut, geht mich nichts an...)
ups, hier mal rein :
1) Ali P. hat nie und nimmer eine Nutzungserlaubnis für einen Musikbunker in der O.Strasse
Wer genaueres erfahren möchte : Bauamt Bezirk Mitte, Anspr. Frau Müller
- letzte Auflagen waren u.a. eine Be - Entlüftungsanlage für jeden Raum, Fluchtwege über die Aussenfront etc.
nix mit ein paar Brandmelder oder irgendwelche Schnellschüsse.
2) Wer sich die neuen Mietvereinbarungen des H. ali P. durchliest und z.B. sich die Sonderkündigungsrechte
seitens des Betreibers des Bunkers (Ali P.) sieht, erkennt schnell wohin der Hase läuft. -die "Mietverträge" beziehen sich auf die Anmietung von Räumlichkeiten - nicht auf Ü Räume.
3) Wer es bis dato noch nicht geschnallt hat, wer da vor einem steht , googelt doch mal nach der Djembeschule
M. Sägebrecht und unterhält sich mal mit Ihm über Ali P.
Dies ist kein bashing a.p. gegenüber, dies soll einfach nur eine Warnung an diejenigen seien, die im guten Glauben versuchen einen Ü Raum zu ergattern. Bisher kenne ich ausschliesslich Menschen, die betrogen, belogen und verarscht worden sind.
P.S. Der Bauantrag für die Vorderfläche des Bunkers ist durch, d.h. dort werden demnächst nette Lofts hochgezogen und die neuen Bewohner freuen sich jetzt schon auf elektrische Musik in der Mittagspause :-)
Grüsse vom Brunnenhof
Gibt es hierzu neue Infos ?
Wird der Bunker immer noch nicht genutzt?
Fände ich schlimm, dabei könnte es so einfach sein..
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Bist du sicher, dass im Bunker gespielt wird? Er ist ja vor einem Jahr zu gemacht worden und zwar konkret wg. fehlenden Feuerschutz. Als langjähriger Mieter war ich kürzlich mal vor Ort und konnte zumindestens keine baulichen Veränderungen sehen.